Fit im Winter: 4 Tipps, um gesund zu bleiben

Die Tage sind im Winter kürzer und vor allem kürzer geworden. Bei vielen Menschen wirkt sich das Wetter stark auf das Wohlbefinden aus.

Man fühlt sich oft sehr schwach, müde und kann morgens nur noch sehr schwer aus dem Bett kommen. Der Gang zum Fitness Center wird immer mehr zur Qual, so dass man sich richtig dazu zwingen muss.

Dabei versuchen viele Unwissende durch Mittel wie Kaffee oder Energiedrinks wieder fit zu werden, oftmals ohne großen Erfolg. In diesem Artikel geht es darum, wie man den Winter ohne Winterschlaf durchsteht und jeden Tag fit bleibt.

#1 Natürliche Energie Drinks im Winter trinken

Die meisten Energie Drinks sind voll mit Zucker und anderen Zusatzstoffen, welche nicht wirklich für einen ernährungsbewussten Menschen gedacht sind.

Kaffee enthält viel Koffein, dabei gibt es auch eine gesündere Alternative wie z.B. der Matcha-Tee.

Die echte Alternative zu Energie Drinks ist ein selbst gepresster Saft, der aus einer Grapefruit, Orange, Zitrone und etwas Honig besteht. Diese Früchte tragen in sich sehr viel Vitamin C und stärken so unsere Abwehrkräfte.

Der enthaltene Fruchtzucker und Honig gibt dem Körper nochmals die extra Energie, die man für den Tag und das Training brauchen kann.

Wenn man sich so einen Drink vor dem Training mixen möchte, dann am besten so etwa eine Stunde davor ein großes Glas austrinken.

Wem das Ganze zu sauer ist, der kann es nochmals mit einem Schuss Wasser verdünnen.

Die Alternative zum Kaffee ist, wie schon oben erwähnt, der Matcha-Tee.

Der Matcha ist eine Teesorte aus Japan und wird in Pulverform gekauft und zubereitet. Dieser enthält Tein anstelle des ungesunden Koffeins.

Es ist ein wahres Wundermittel, wie viel Energie man nach so einem kleinen Drink hat.

Zu kaufen gibt es diesen Tee in guten Teeläden oder in online Shops.

#2 Im Winter morgens fit aufstehen

Der Morgen entscheidet bei uns vielen, wie der Tag laufen wird. War die Nacht unruhig und man hat wenig Schlaf bekommen, oder ist von Natur ein Langschläfer, so wird der Tag meistens schlecht laufen.

Studien haben gezeigt, dass die Menschen zur Winterzeit weniger aktiv sind und generell schwerer aus dem Bett kommen.

Es liegen aber auch Untersuchungen vor, dass nicht die Dauer des Schlafes entscheidend ist, warum man nicht so leicht aus dem Bett kommt, sondern vielmehr entscheidend ist die Qualität der Nachtruhe.

Ein weiterer Faktor, warum die wenigstens fit am Morgen sind, liegt an der Art, morgens aufzustehen.

Die meisten von uns haben entweder ein Smartphone oder einen Hauswecker neben sich stehen, der mit einem schrillen Weckton klingelt.

Die natürlichste Art morgens aufzustehen und fit zu sein ist es sich mit Hilfe von Licht wecken zu lassen. Dies kann man erreichen, indem man im Sommer die Rollläden nicht runterlässt. Im Winter ist dies schwieriger, da es meistens noch um 07:30 Uhr dunkel ist und kein Licht zum wecken vorhanden ist.

Die Lösung ist ein sogenannter Lichtwecker, welcher mit integrierten LEDs einen Sonnenaufgang simuliert und uns so natürlich aufweckt.

#3 Weitere Tipps für einen fitten Winter

Es gibt aber noch eine ganze Menge anderer Tipps, wie man im Winter fit bleibt.

  • Eine kalte Dusche am Morgen: Diese stärkt unsere Abwehrkräfte und lässt unseren verschlafenen und müden Körper aufwachen. Sicherlich ist dies nicht für jeden geeignet und man sollte langsam Tag für Tag anfangen seinen Körper an das kältere Wasser zu gewöhnen.
  • Schwimmen: Im Winter ist die Saison für die Hallenbäder. Das schwimmen ist eine super Sportart, die alle Muskeln unseres Körpers trainiert. Wir können trainieren und fühlen uns nach dem schwimmen gelassener und fitter, hier schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe.
  • Sauna: Ein Besuch in der Sauna entspannt unseren Körper und reinigt zudem unsere Haut.
  • Joggen: Auch im Winter kann man Joggen, wichtig ist nur, dass man sich warm anzieht. Joggen hat viele Vorteile, es stärkt unsere Abwehrkräfte und kann zahlreiche Herzkrankheiten vorbeugen.

#4 Fit fürs Ski fahren

Skifahren ist keine ungefährliche Angelegenheit.

Verdrehte Knie, gerissene Bänder oder sogar Knochenbrüche sind die schlimmsten Horrorvorstellungen eines jeden Wintersportlers und für diejenigen, die es noch gerne sein möchten.

Das jüngste Ereignis mit Michael Schumacher hat sicherlich viele Anfänger verunsichert es mit dem Skifahren zu probieren.

Nur wer wirklich körperlich fit bleibt, kann auch Pannen und Unfälle vermeiden.

Am besten hält sich ein Skifahrer über das ganze Jahr körperlich fit, aber spätestens etwa drei bis vier Monate sollte man mit einem einfachen Training beginnen.

Wir raten den Start direkt vom Sofa auf die Piste grundsätzlich ab und wollen euch hier erläutern, wie ihr die Sache richtig angeht.

Übungen um fit zu bleiben

Es muss nicht unbedingt ein Gang zum Sportstudio unternommen werden, schon einfache Übungen für zu Hause können da wahre Wunder wirken.

Welche Übungen das sind und wie man diese richtig ausführt, gibt es hier nachzulesen.

Kniebeugen:

Kniebeugen sind nicht nur gut, um einen schön definierten Po zu bekommen, sondern helfen auch, die Stabilität der Beine zu verbessern. Dabei stellt man sich etwa schulterbreit hin und streckt die Hände gerade aus. Der Rücken sollte so gut wie möglich gerade bleiben.

Nun fängt man leicht in die Knie zu gehen, am besten bis zur Sitzposition. Wer keine Probleme mit dem Knie hat, kann auch ganz nach unten gehen.

Diese Übung wiederholt man insgesamt 3x aus zu je 15 Wiederholungen.

Seitstützen:

Man legt sich hierzu auf die Seite und stützt sich mit dem Ellenbogen ab.

Die Füße bleiben gerade und die Hüfte bewegt sich anschließend immer wieder hoch und runter.

Für Leute mit verspanntem Rücken empfiehlt es sich diese Übung jeden Morgen auszuführen. Eine kleine Erleichterung bietet ein weicher Untergrund, wie z.B.: ein Trainingsmatte.

Rumpfübungen:

Diese Übung scheint nicht viel mit dem Skifahren verbunden zu sein, jedoch stärkt sie den eigenen Rumpf. Ein starker Rumpf ist entscheidend für schnelle Kurven und Stoppen.

Hierzu legt man sich auf eine Matte, winkelt die Beine in 45° Stellung an und hebt langsam den eigenen Oberkörper Richtung Beine.

Eine kleine Abwechslung bringt die Übung, wenn man noch seitliche Moves integriert.

Eine gute Ausrüstung beim Skifahren tragen

Jeder Skifahrer sollte im Besitz einer guten Skiausrüstung sein.

Es geht hier schließlich um die eigene Sicherheit und da sollte kein Cent gespart werden, damit man schlimme Folgen durch Stürze vermeidet.

Die Ski-Kleidung muss vor dem Skiurlaub richtig imprägniert werden.

Imprägniersprays kriegt man schon für kleines Geld u.a. bei Discountern wie etwa Aldi. Diese schützen vor Kälte und Durchnässen des Körpers, damit es zu keiner Unterkühlung auf der Piste kommt.

Achtet darauf, dass ihr wirklich alles nötige eingepackt habt, denn nichts ist ärgerlicher als eine unvollständige Ausrüstung.

Der Skihelm ist zwar kein Muss, aber es empfiehlt sich trotzdem diesen zu tragen. Jedes Jahr sollte überprüft werden, ob dieser noch im guten Zustand ist und ob vielleicht eine Neuanschaffung in Frage kommt.

Was jedoch sehr zu empfehlen ist, sind POC-Brillen. Diese schützen die Augen und das Gesicht vor den reflektierenden Sonnenstrahlen und halten den kalten Wind daran, dass die Sicht eingeschränkt wird.

Wer jedoch keine eigene Wintersportausrüstung hat, der kann sich vielleicht eine von einem Bekannten leihen oder ihr geht an die Leihstellen.

Foto des Autors
Ich bin John. 2016 habe ich eine Ausbildung zum Gesundheits- und Vitalkostberater absolviert. Viele Jahre litt ich unter hohem Blutdruck und den damit einhergehenden Belastungen, bis ich auf vitalstoffreiche vegane Ernährung umgestellt habe und anfing mehr Sport zu treiben. Seit dieser Kehrtwendung fühle ich mich wie neu, glücklich und voller Energie und Tatendrang.

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