Mit Pilates zu einer straffen Figur (So geht’s)

Pilates erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Mittlerweile gibt es viele verschiedene Formen des Pilates, da es kein geschützter Begriff ist.

Beim Pilates handelt es sich aber grundsätzlich um ein systematisches Ganzkörpertraining. Ziel ist die Kräftigung der Muskulatur, im Speziellen die Beckenboden-, Bauch- und Rückenmuskulatur.

Viele Pilates-Übungen kann man ganz einfach auf einer Matte ausführen. Dazu gibt es aber auch spezielle Gerätschaften wie Bälle, Rollen oder Ringe. In diesem Artikel erfahren Sie alles, was Sie über Pilates wissen müssen.

Geschichtliches über Pilates

Wer mag es glauben? Pilates kommt ursprünglich aus Deutschland.

Genauer gesagt wurde es vom dem 1883 in Mönchengladbach geborenen Joseph Hubert Pilates erfunden.

Dieses Ganzkörpertraining basiert ursprünglich auf 34 Pilates-Übungen, die auf einer Matte ausgeführt wurden. 

Später entwickelte der Erfinder noch spezielle Geräte, dadurch gibt es natürlich auch eine Vielzahl an weiteren Übungen.

Internationale Berühmtheit erlangte dieser heutige Trendsport bereits 1834 durch die Veröffentlichung zweier Bücher von Joseph Hubert Pilates.

Vorteil vom Pilates

Durch das systematische Ganzkörpertraining werden Verletzungen vorgebeugt. Aus diesem Grund ist Pilates für jeden eine sehr gute Möglichkeit, fit zu bleiben.

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man Pilates ohne viel Aufwand an fast allen Orten ausüben kann.

Auch die Kosten sind sehr übersichtlich. Für Kleidung und Geräte fallen im Gegensatz zu anderen Sportarten nur sehr geringe Kosten an.

Eine kleine Übersicht der Vorteile von Pilates:

  • schafft einen starken Kern
  • verbessert die Entspannung
  • verbessert die Körperhaltung
  • erhöht die sportliche Leistungsfähigkeit
  • verbessert die Koordination
  • bessere Ausrichtung des Körpers
  • deutlich verbesserte Konzentration
  • die Ausdauer wird gesteigert
  • ausgewogene Atmung

Die 6 Pilates-Regeln

Pilates zeichnet sich durch runde und flüssige Bewegungen aus.

Die Pilates-Übungen unterliegen deshalb 6 Regeln, die dem Teilnehmer viel Spaß und Freude bringen sollen.

Regel Nr. 1: Die Kontrolle

Pilates zeichnet sich durch kontrollierte Übungen aus. Der Vorteil ist, dass dadurch auch kleinere Muskelpartien trainiert werden, die das ganzheitliche System stärken.

Regel Nr. 2: Die Konzentration

Die Konzentration bei den Pilates-Übungen bringt den Körper und Geist auf eine Linie. Fehler bei der Ausübung von Pilates werden so verringert.

Regel Mr. 3: Die Atmung

Hier spielt auch die Kontrolle wieder eine wichtige Rolle. Der Teilnehmer muss auf eine entspannte und kontrollierte Atmung achten. Muskeln brauchen grundsätzlich auch Sauerstoff, um richtig arbeiten zu können.

Regel Nr. 4: Die Zentrierung

Hier findet der Teilnehmer die Mitte seines Körpers. Besondere Bedeutung hat dabei der Bereich zwischen Brustkorb und Becken. Auch die inneren Organe in diesem Bereich werden eingeschlossen.

Regel Nr. 5: Die Entspannung

Das Ganzkörpertraining von Pilates hilft dabei, Blockaden und Verspannungen sanft zu lösen. Durch die Entspannung im ganzen Körper werden auch Muskeln beansprucht, die in der Regel nicht benötigt werden.

Regel Nr. 6: Alles im Fluss

Sanfte und fließende Bewegungen ohne längere Unterbrechungen machen den Unterschied. Sie mobilisieren schonend die Gelenke und Bänder, ohne sie plötzlichen Richtungswechseln oder harten Stößen auszusetzen.

Die beliebtesten Pilates-Übungen

Ein besonderer Vorteil von Pilates ist, dass man  es überall ausführen kann.  Zudem ist es sehr vielfältig.

Egal ob man während der Arbeit überwiegend sitzt, steht oder liegt, Pilates bietet für alles die richtige Übung.

Die wohl beliebteste Pilates Übung ist „Die Brücke“.

Die Brücke fördert insbesondere die Rückenmuskulatur und ist deshalb für Menschen geeignet, die berufsbedingt sehr viel und sehr oft am Schreibtisch sitzen.

Diese Menschen neigen verstärkt dazu, Fehlhaltungen zu entwickeln.

Die Ausführung der Übung:

  1. Flach auf den Rücken legen, die Arme liegen ausgestreckt entlang des Körpers.
  2. Während des Einatmens wird nun die gesamte Muskulatur angespannt. Jetzt die Füße aufstellen, dabei sollte nun zwischen den Unterschenkel- und Oberschenkelinnenseiten ein Winkel von 45° entstehen.
  3. Beim Ausatmen wird nun die komplette Körperrückseite angespannt und der Oberkörper samt Gesäß soweit als möglich angehoben. Bei idealer Ausführung sollten nun Rücken und Oberschenkel eine gerade Linie bilden.
  4. In dieser Stellung nun für einen Augenblick verharren und versuchen, rhythmisch ein- und auszuatmen. Zum Schluss den Rücken bis zum Gesäß langsam wieder auf die Matte absenken lassen.
  5. Diese Übung fünf bis zehn Mal wiederholen.

Schnell und einfach abnehmen

Abnehmen ist nicht für jeden leicht, besonders dann nicht, wenn man dies öfters versucht hat und die Motivation gesunken ist.

Das Leben besteht immer aus einem Hoch und Tief. So gibt es dann die Tage, an denen man ungern in das Fitness-Studio geht und lieber zu Hause auf dem Sofa verweilt.

Es ist ganz einfach abzunehmen, man muss nur wissen wie.

Welches Obst und Gemüse zum abnehmen?

Dass Vitamin-C für ein starkes Abwehrsystem sorgt und zusätzlich noch die Fettverbrennung antreibt, dass wissen bereits viele.

Enthalten ist das Vitamin-C z.B. in Früchten wie Zitronen oder Orangen. Aber auch Kohlgemüse enthält eine große Menge an Vitamin-C, wobei ein großer Anteil beim Kochen verloren geht.

Allerdings gibt es noch genug weitere nützliche Vitamine, die den Prozess beim Abnehmen positiv unterstützen können.

So haben auch Vitamine aus der B-Gruppe ihren Ruf als Schlankmacher bewährt, da diese bei der Fettverbrennung nützlich sind und auch für gute Laune sorgen.

B1 sorgt für starke Muskeln und treibt die Verdauung von Kohlenhydraten an. Weiterhin sorgen die Vitamine B2, B3, B5 und B12 dafür, dass der Stoffwechsel natürlich funktioniert und Körperfett abgebaut wird.

Der Eiweiß-Haushalt bleibt durch das Vitamin B6 im Lot und so sorgen alle zusammen dafür, dass uns das Abnehmen für Faule gelingt.

Vitamin-B findet sich in unterschiedlichen Gemüsesorten, wie z.B. in Brokkoli. Es ist aber auch in Weizen, Spinat, Fisch und diversen Milchprodukten enthalten.

Vitamin-D hilft beim Abnehmen

Vor allem die Fischfans sind mit ausreichend Vitamin-D versorgt. Fisch hat nicht nur sehr wenig Fett und ist trotzdem sättigend, es beinhaltet auch große Mengen an Vitamin-D, das beim Abnehmen hilfreich ist.

Zwar gibt es einige Studien dazu, jedoch sind weitere Untersuchungen nötig, um ein eindeutiges Ergebnis vorweisen zu können.

Schaden kann es sicherlich nicht auf eine ausreichende Ernährung durch Fisch zu achten, da auch die Knochen und Zähne gestärkt werden.

Wer jedoch keinen Fisch verträgt, der kann auch auf Vitamin-Tabletten zurückgreifen. Hier sollte vor der Einnahme mit dem Hausarzt gesprochen werden, da eine zu hohe Dosierung zu Schäden am Körper führen kann.

Auf Fast-Food verzichten

Fast-Food ist ein Hauptgrund, warum man schnell Gewicht an Hüften und Beinen aufbaut. Das fettige Essen setzt sich auch gerne in Regionen um den Bauch an und führt zu Rettungsringen.

Es empfiehlt sich hier komplett auf Fast-Food zu verzichten und lieber selber in der Küche etwas zu kochen. Kochen macht Spaß und ist eine tolle Aktivität, ein gesundes Leben zu führen.

Wer nicht so gut kochen kann, der kann u.a. auf YouTube nach Kochrezepten und Anleitungen suchen.

Wie nehmt ihr am besten ab, wenn ihr mal zu faul seid, um jeden Tag in das Fitness-Studio zu rennen? Schreibt es uns einfach unten in die Kommentare.

Foto des Autors
Ich bin John. 2016 habe ich eine Ausbildung zum Gesundheits- und Vitalkostberater absolviert. Viele Jahre litt ich unter hohem Blutdruck und den damit einhergehenden Belastungen, bis ich auf vitalstoffreiche vegane Ernährung umgestellt habe und anfing mehr Sport zu treiben. Seit dieser Kehrtwendung fühle ich mich wie neu, glücklich und voller Energie und Tatendrang.

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